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Speziell in der ist der Zugriff auf Warenvorräte nur schwer beeinflussbar. Die Waren stehen meistens offen zur Verfügung und je höher die Anzahl der Angestellten ist, umso höher ist u. a. die Option, dass Handelsgut weggenommen wird. Hierbei sind die Positionen des Schwundes facettenreich. Mal wird ein Stück Schweinsbraten in die eigene Tasche gelegt, mitunter ein Glas Limo nicht in die eingebont, mal ein Mitglied der Familie umsonst mit einem Freibier versehen. Zeitgemäße Registrierkassen mit passender Verwaltungssoftware helfen hier dabei, den Kreis solcher unwillkommenen Warenbewegungen und den der Diebe einzuschränken. Prägnant in diesem Fall ist der Fakt, dass in größeren gastronomischen Betrieben ein Gebrauch von Registrierkassen als Transparenzinstrument gegenwärtig großflächig angewendet wird. Nun mag man denken, dass das von den Arbeitnehmern evtl. als Schikane empfunden wird. Die Praxis sieht aber anders aus. Zeitgemäße Registrierkassen produzieren Durchsichtigkeit und Fairness in der Beurteilung von Einsatzbereitschaft und auch der Aufrichtigkeit aller Beschäftigten. Wohl dem, der nichts zu verhehlen hat, denn er darf gelassen seine Abrechnung mit der anfertigen wie auch erhobenen Hauptes eine Wareninventur durchführen. Schlecht für den, der falsche Absichten hat, denn ihm wird durch die Transparenz der Stundenumsätze seine Nachlässigkeit wie auch die Veruntreuung wahrnehmbar vesalzen. Demnach trägt eine taugliche Registrierkasse deutlich zum Arbeitsklima bei. Sie ermöglicht die korrekte Einschätzung der separaten Bereichsleitungen. Sicherlich ist auch das Ergebnis durch minderen Mitarbeiterdiebstahl (unglücklicherweise eine unstreitige Tatsache, die der alljährlich stark zusetzt) für das Unternehmen signifikant und wird über den Gebrauch von Registrierkassen und angebundener Materialwirtschaft in zahlreichen Fällen unterstützt. So war einmal ein mittelständisches Unternehmen der Imbissgastronomie mit fünf Betriebsstätten knapp vor dem Bankrott. Die Investition in Registrierkassen und Warenverwaltung war zu dem Augenblick gewiss eine finanzielle Schwierigkeit für das Unternehmen. Bestürzend als auch sehr positiv ist die Feststellung, dass das Unternehmen bereits ein Jahr nach Aufstellung der Registrierkassen bereits wieder positive Zahlen verzeichnete und auf dem Weg der Sanierung war. Der Warenklau war gestoppt. Den Firmeninhabern brachte die Arbeit im eigenen Geschäft von Neuem Gewinn und die Perspektive war von Neuem gegeben. Dies mag eine Erzählung sein, die gemischte Gedankenspiele herbeiführt, denn kein Mensch lässt sich gern als unredlichen Arbeitnehmer kategorisieren und niemand möchte seine nahestehendsten Arbeitnehmer als potenzielle Diebe wahrnehmen. Umso passender ist es, wenn Registrierkassen und Warenverwaltung verwendet werden, denn sie führen zu Durchsichtigkeit sowie Sicherheit auf beiden Seiten. Die großen Ketten machen es bereits vor, weil so große Summen über die Registrierkassen fluten und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware gearbeitet werden muss. Meist sind es die kleineren Gastronomiebetriebe, Imbisse, etc., die aus Geldgründen häufig auf die Anschaffung einer verzichten. Das wird wohl in zahlreichen Fällen ein gutgläubiger Irrtum und Kardinalfehler sein, der Haushalten am unrichtigen Ende heißt.
Detekteien haben in einem Kasus mit sechs Mystery Käufen bei nur einem Angestellten direkt 5 Veruntreuungen festgestellt. Untenstehende Beträge wurden veruntreut:

  • Zugriff 1: 4 Limo und ein Weckerl, entstandener Schaden 7,20 ?
  • Zugriff 2: 1 Cola und ein Tee, entstandener Schaden 4,20 ?
  • Zugriff 3: 1 Gebäck, 2 Kaffee, entstandener Verlust 6,70 ?
  • Zugriff 4: 5 Wasser und 3 Weizen, entstandener Schaden 17,80 ?
  • Zugriff 5: 2 Kaffee, 3 Selters, 3 Kuchen, entstandener Schaden 16,90 ?
  • Schaden bei allen Testkäufen bei allein einer Person 52,80 ?

Multipliziert man solche Zahlen mit ca. 240 Beschäftigungstagen und der Zahl der Arbeitsjahre bei nur einem Beschäftigten, so braucht man sich bei dem sich ergebenden Absolutbetrag über den Sinn einer offenkundig keine Sorgen mehr zu machen. Im Übrigen ermöglichen führende Kassenhersteller auch Finanzierungs- Modelle, um diese unternehmerisch lebenswichtigen Hilfsmittel einfach käuflich erwerben zu können. Unabhängig davon werden nicht zuletzt die ehrlichen Kollegen in Verdacht gebracht, wenn am Abend die Abrechnung nicht passt und die Ware verschwunden ist. Sie bejahen in aller Regel ein adäquates Kassensystem.

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Kassensysteme zeigen in der aktuellen Zeit enorme Potenziale, den Kundenservice zu steigern und somit reibungsloseren Zahlungsverkehr, kürzere Wartezeiten an der und kleinere Kassierfehler zu erreichen. Die innovativste Richtung bringt die bisher lediglich unerheblich genutzte Geldkartenfunktion mit einer zusätzlichen Funktionalität, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik auf den Markt. Die NFC Technik überträgt die Zahlinformation mithilfe eines korrespondierenden Lesegerätes an die . Damit werden geringere Rechnungen bis 20 EUR ohne Berührung via Funk bezahlt - das heißt beträchtlich rascher, als wenn sie die Geldkarte in einen Durchzugschlitten einführen und eine PIN eintippen oder unterschreiben. Dies ist zu Beginn in einem Testlauf der Sparkasse im Bereich Hannover im April getestet worden, im August beginnt die bundesweite Einführung.
Schon jetzt ist im Handel das Interesse sehr groß. Die Sparkasse beabsichtigt zusätzliche Kooperationen mit Drogerie- und Lebensmittelketten als auch den Automatenherstellern. Diese Tendenz bekräftigt noch einmal den immensen Wert, den innovative Kassensysteme im Einzelhandel bieten. Vor allem dort, wo hohe Warenbewegungen und gesteigerter Kundenverkehr erfolgen, ist der Verkauf von der Schnelligkeit und Systemstabilität abhängig. Sicherlich wirkt sich ein störungsfreier und vornehmlich unbarer Verkehr an den Kassensystemen weiterhin positiv auf Abweichungen in der Warenwirtschaft wie auch der Abrechnung aus. Die Verkäufer und Kassiererinnen werden weniger mit Geld einnehmen und ausgeben beansprucht, was sich günstig auf die erdenklichen Fehlerpotenziale auswirkt. Im Übrigen wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das heutzutage kein Betrieb, verzichten sollte, überschaubarer und genauer bedient, weil gerade keine kleinen Zahlbeträge “einmal kurz nebenbei” ohne die Registierkasse abgehalten werden. Die Zukunft sieht auch die Zahlung durch internetfähige Handys vor, über die das Aufladen der Karte oder das mobile Abrechnen machbar sein soll. Definitiv ist dieser moderne Abrechnungsverkehr gleichermaßen für die Hotellerie eine zukunftsweisende Sache. Gerade dort werden etliche Kleinbeträge abgerechnet, welche die Abrechnung an der recht viel Zeit kostend gestalten. Das wird über die neue NFC Technik verbessert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Applikation und mobile Kellnergeräte sind bereits dieser Tage ein aufwandsenkendes Werkzeug für die Hotellerie und . Somit rückt die nun immer stärker in den Mittelpunkt jedes Betriebes und Händlers. Inzwischen haben praktisch alle größeren Hersteller mit NFC ausgestattete Smartphones im Angebot, doch fehlen noch immer flächendeckende Bezahlmöglichkeiten an der im Handel. Die Einstellung des Einzelhandels, der und Großfilialisten auf moderne und die entsprechenden Anwendungen sind ein wichtiger Schritt im Umfeld der neuen Generation von Kunden und ermöglichen überdies effektive Hilfe für mehr Umsatzvolumen und Kundenbindung. Beispielsweise gibt es , die der Bäckerei erlauben mit der am Werbedisplay Produkte und Angebote zu bewerben, die der Käufer als Zusatzkauf erwirbt und auf diese Weise der Pro Kopf Umsatz erhöht wird. Diese Zusatzmöglichkeiten, die eine zeitgemäße als Verkaufshilfe ermöglicht, erhöhen kontinuierlich den Erlös und machen die Anschaffung bereits nach kurzer Zeit profitabel. Alles in allem kann man feststellen, dass das Kernstück im Geschäft repräsentieren, die wirkungsvolle Disposition, faires Controlling, Arbeitsplanung und Konsumentenbindung gewähren. Eine ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Materialwirtschaft, erleichtert Warenbewegungen in alle Richtungen, optimiert Herstellungs- und Transportabläufe. Momentan bieten Kassensysteme Hersteller auch Kundenbindungsinstrumente wie bspw. Magnetkarten an, die dem Einzelhändler ermöglichen, seine zum Online-Marketinginstrument zu erklären. Neue Potenziale also, die nicht nur die Sparkasse ihren Kunden anbietet, sondern auch moderne Hersteller von Kassensystemen wirken mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Zielgruppe.

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Dieser Blog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Website von mir, Jens Heyer. Mit meiner Partnerin, Jessica Stümmler, wohnen wir, wie im Titel schon erwähnt, in Telgte, in der Nähe von Münster. Seit inzwischen 10 Jahren arbeiten wir als selbständige Vertriebspartner mit der Firma JEMAKO in Kooperation und führen nachhaltig Vertriebspartnerteams in ganz Deutschland. Sie kennen JEMAKO? Sie sind selbst an einer Vertriebspartnerschaft interessiert? So wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an Jessica Stümmler. Darüber hinaus betreiben wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Schwerpunkt ist das Online Marketing sowie die Unternehmenskommunikation zwischen Firmen und Endkunden. Strategie und zielgruppenorientierte Konzeption, konzertiert auf die Anforderungsprofile Ihres Unternehmens, sind hierbei die Werkzeuge für den Erfolg. Möchten Sie als Unternehmensleiter sich mit einem innovativen und außergewöhnlichen Unternehmensimagevideo Ihrem Kunden zeigen? Dann sind wir in diesem Gebiet gleichfalls Ihr Anbieter, denn deutschlandweit werden Image Videos zu einem identisch ansprechenden Preis erstellt. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Gemeinsamkeiten in Marketing, Kommunikation und Verkauf; das passt in Kombination!

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Wer nicht wie Diogenes, als Einsiedler in der Tonne lebt, wurde in der Zwischenzeit auf die eine oder andere Art mit dem Thema “WWW” konfrontiert meint “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Derweil größere Unternehmen zwischenzeitlich durchgehend über qualifizierte WWW-Auftritte verfügen und ebendiese sogar als Verkaufsweg für ihre Produkte anwenden, widersetzen sich kleine und mittelständische Unternehmen oftmals bis dato gegen jede Struktur des Onlinemarketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Netz-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, etcetera pp.) wird wohl für erforderlich befunden, aber darüber hinaus führende Engagements werden als unwirtschaftlich sowie absurd angesehen.

Insbesondere klein- und mittelständische Betriebe konnten bislang auf den persönlichen Kundenkontakt zählen und haben das Kommunikationsmittel Internet zweifellos bei Umsatzentwicklung und Verkauf recht lieblos behandelt. Inzwischen ist sie da, die Konjunkturflaute, der Absatz stagniert, der Konkurrenzdruck steigt und augenblicklich beginnt man übereilig, die Marketing-Budgets an den Ergebnissen zu bewerten.

Höchste Eisenbahn, alle Maßnahmen zur Kundengewinnung zu eroieren und auf ihre Ökonomie hin zu hinterfragen.

Im Besonderen Kleine und mittlere Unternehmen sind unsicher beim Gehen neuer Wege und schöpfen die Entwicklungsmöglichkeiten des WWWs bei der Geschäfts- und Produkt Präsentation nur unzureichend aus. Selten befinden sich die Firmenhomepages auf einem technisch zeitgemäßen Stand, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch seltener sind die Homepages ansprechbar designed - bspw. für interessierte Besucher aus dem chinesischen als auch dem südamerikanischen Bereich. Schwer verständlich, denn gerade dort wartet ein enormes Expansionspotential. Nur wie soll das Interesse eventueller Auftraggeber und/oder Kapitalanleger geweckt werden, sofern die Unternehmenswebsite lediglich in holprigem Deutsch verfügbar ist? Eine Vielzahl Kleine und mittlere Unternehmen vergeben in diesem Zusammenhang faszinierende Potenziale und sollten spornstreichs nachlegen ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.

Jeder Kontakt stellt ein etwaiges Geschäft dar:
Es müssen nicht unbedingt die Kunden sein, die man mit einer Webpräsenz fokussiert, sondern die Öffentlichkeit, das bedeutet Presse, Analysten, mögliche Anleger, usw.. Besonders diese Gruppe zeichnet sich durch hohe Web-Benutzung aus und erwartet hier keine aufwendigen, grafisch edelen Websites sondern überschauliche und an erster Stelle fortschrittliche Fakten.
Ein Web-Auftritt bedeutet dadurch qualifizierte Öffentlichkeitsarbeit.

Damit diese Chancen auch produktiv angewendet werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Marktführer Google eine lohnenswerte Initiative, auf die sich im Besonderen “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinenoptimierung” abgekürzt heißt ist nicht nur ein Mittel, um tunlichst auf die erste Seite bei Google zu kommen, sondern leitet den Firmen durch vielfältige Wege ausgewählte Kreise zu.

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Jens Heyer Telgte bietet in der Marketingagentur Global Trendworks fundierte Beratung im Dienstleistungsbereich für neue Medien im Netz an. Dabei stimmt Jens Heyer Telgte die Angebotspalette auf die wichtigsten Anforderungsprofile der Unternehmen ab. Der Fokus seitens Jens Heyer ruht dabei auf einer effizienten Aufwand- Nutzen- Gestaltung für kleine Unternehmen bis hin zu gößeren Unternehmen aus - und Gaststättengewerbe oder der Fabrikation. Eine Spezialisierung im Bereich der Betreuung im Sektor Internet Marketing und Suchmaschinenoptimierung ist hierbei der Kern der Leistung, mit der Jens Heyer vielen etablierten Betrieben innovative Wege als Ergänzung zum traditionsgemäßen Unternehmensauftritt eröffnet. In diesem Zusammenhang steht die innovative Architektur einer sauberen Programmierung der Webseite mit besucherfreundlicher Oberfläche für Jens Heyer Telgte ebenso im Vordergrund wie ein ansprechendes und stilvolles Design. Der Webauftritt eines Unternehmens ist nach Meinung von Jens Heyer mittlerweile das Mittel zur zukünftigen Marktfähigkeit eines jedweden Geschäftes. Hierbei spielt die Größe des Betriebes gemäß Jens Heyers Praxis gegenwärtig keine Rolle mehr und nicht zuletzt die Freiberufler sind in den kommenden Jahren auf den effektiv wirkenden Netz Auftritt angewiesen. Damit die Anforderungsprofile des Webauftritts außerdem den Ansprüchen der Anwender genügen, ist eine zeitgemäße Infrastruktur der Onlinepräsenz angemessen. Auf die dazu nötigen technischen Erfordenisse könnte Jens Heyer hier fachlich fundiert eingehen. Seine mehrjährige Erfahrung und ununterbrochene Fortbildung hat Jens Heyer durchgehend auf dem neuesten Level von Anforderungen für fortschrittliches und wirkungsvolles Internet Marketing gehalten. Auch für die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerin Jessica Stümmler ist er beratend aktiv. Weiterhin flankiert Jens Heyer ebenso die Erstellung von gastronomischen Präsenzen. Die bietet dabei ein großes Spektrum von kleineren Einzelunternehmen bis hin zu größeren Hotelketten. Jens Heyer erstellt in der Webagentur Global Trendworks Telgte Lösungen für die Online Sitzplatzreservierung und Online Bestellung von Tisch und Hotelzimmer. Auf den Bereich und Gaststättengewerbe hat sich gleichermaßen Jessica Stümmler mit speziellen Reinigungssystemen für Industrie und Gewerbe eingestellt. Jessica Stümmler bietet hier trendgerechte Reinigung sehr kostengünstiger und ökonomischer Hotelzimmer- und Großküchen Reinigung an. Da die Spanne der Angebote, die Jens Heyer Telgte in der Geschäftsstelle Global Trendworks im Bereich Internet Marketing machen kann überaus breit gefächert ist, ist ebenso die Kostenstruktur solcher Aufträge in einer Bandbreite von drei-stelligen bis fünf-stelligen Summen aufgestellt. Um dabei das Budget der Auftraggeber flexibel zu halten und die verfügbaren Finanzen zu erhalten, kann Jens Heyer mit der Agentur Global Trendworks Telgte fernerhin dieOption des Leasings anbieten.

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Alljährlich erreicht Ihre Industriebranche unzählige Millionen Verkaufsvolumen. Das World Wide Web ist in diesem Fall ein wichtiger Verkaufsplatz mit gut 2 Milliarden Suchanfragen global tagtäglich. Wie viel davon entgeht Ihnen, oder “verschenken” Sie wohl an Ihre Mitbewerber? Das können Sie geschickt verändern, dadurch, dass Sie ein funktionierendes Strategiekonzept und eine fundierte Unterstützung von einem spezialisierten Anbieter wie Jens Heyer von GLOBAL Trendworks, Telgte, heranziehen. Kennen Sie noch die bekannte Sage: “Der Vertrieb ist das goldene Kalb eines Unternehmens!”? Ist Ihr Potenzialträger “Homepage” denn auch Ihr “goldenes Kalb”? Oder schlummert es noch unentdeckt unter dem Alltagsgeschäft begraben?
Tatsache ist, je höher Sie bei Google ranken, umso mehr Abnehmer stoßen auf Sie, völlig automatisiert! Überblicken Sie, wie viele Kunden jeden Tag Ihr Handelsgut bei Google aufrufen und suchen? Da erzielen die Aufrufe schon mal Millionengröße. Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, wie es Ihnen glücken kann Ihre Kundschaft örtlich und überregional zu erreichen und von den Anfragen einen großen Anteil für sich zu erringen? Besitzen Sie Einblick darin, wie Ihre Klientel sich im Netz bewegt und mit welchen Suchbegriffen sie dabei sucht? Benutzen Sie Ihre Netzseite zeitnah für sich als Ihren Umsatzgaranten, den Ihre produktinteressierten Kunden bei Google weit oben auffinden. Reflektieren Sie hierbei einmal Ihr persönliches Handeln. Wo recherchieren Sie momentan ein neues Fabrikat? Sie können sich sicher entsinnen, dass Sie von Zeit zu Zeit die Gelben Seiten benutzt haben oder das Fernsprechbuch, für den Fall, dass Sie etwas anschaffen wollten. Ist es heutzutage so, dass Sie sowieso im Internet sind und deswegen kurzerhand googeln? Es ist doch deutlich einfacher, einmal fix eine Google Anfrage mit “JEMAKO Vertriebspartner Telgte” einzutippen und wup, schon hat man eine passgenaue Auslese an Suchergebnissen. Da es Ihnen vermutlich gegenwärtig selbst so ergeht, ist es kontinuierlich bedeutender im Netz repräsentiert und gut gerankt zu sein. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Auch Branchenbucheinträge, gebührenfreie Anzeigenportale, Fachliche Portale, bspw. My Hammer, oder Twitter sind Ihnen auf jeden Fall ein Begriff. Eine zielgerichtete Bewerbung Ihres Betriebs ist problemlos, wenn Sie verstehen, was zählt. Die Basis solch einer Bekanntmachung ist dabei logischerweise Ihre Onlinepräsenz. Dies ist der Empfangsplatz, an welchem alle Klicks ankommen. An diesem Punkt ist Ihre Chance, jetzt bei Ihrem Kaufinteressenten zu punkten. Erklären Sie Ihre Homepage zu Ihrem gut aufgestellten Umsatzgaranten. Eine WWW-Seite kostet etliche 1000 Euro, eine Internetagentur und Annoncen auch. Eventuell haben Sie insbesondere an dieser Stelle schon viel Zeit wie Finanzielle Mittel investiert ohne erwähnenswerte Gewinne, oder sogar Geld verbrannt. Das ist gemäß Jens Heyer, Telgte, von der Webagentur GLOBAL Trendworks häufig in Unternehmen der Fall. Die vorausschauende Konzeption und Anfertigung einer Homepage, die akquiriert ist maßgeblich. Dann ist jeglicher EUR hervorragend investiert. Die Realität sieht häufig anders aus und ist der Grund, weswegen viele Unternehmensleiter im Bereich Internetmarketing resignieren. 90% aller Homepages schlummern ohne erwähnenswerte Verkaufserfolge zu erwirtschaften vor sich hin, während wenige schlaue Mitbewerber ganz vorne bei Google den Goldtopf abschöpfen. Hier kommt man sich als Geschäftsinhaber doch einmal ein wenig ratlos vor, kennt Jens Heyer aus der Praxis zahlreicher Betreuungen. Dennoch ist es kein Zauberstück, genau wie grade diese Wettbewerber auch in die oberen Suchergebnisse zu gelangen und eine Webseite zu erstellen, die verkauft. An erster Stelle muss die Homepage seitens der Technik her gut programmiert sein. Hierbei sind grundlegende Punkte bei der Programmierung zu beachten. Die Navigation, die auf das Suchverhalten der Kaufinteressenten optimiert sein soll ist wesentlich und selbstverständlich die textliche Gestaltung. Dabei sollten auch die soften Faktoren wie Nutzerverhalten, Kaufverhalten, Werbebotschaften, beachtet werden. Dies klingt nun u.U. schwer, wenn man aber die wichtigen Rahmenbedingungen kennt, wird mit einem Mal alles ganz klar und leicht. Darauf kann dann das Internetmarketing aufbauen und die Zuflüsse der “googelnden” Besucher auf den Punkt zu Ihrem Erzeugnis lotsen. Dazu bedarf es oft nur fokussierter Basismaßnahmen und einer adäquaten Nachhaltigkeit. Ein Unternehmensleiter kann mit ein klein bisschen Einsatz oder auch der Beauftragung einer Mitarbeiterin oder einer Agentur wie GLOBAL Trendworks fulminante Ergebnisse erlangen, ist die Erfahrung von Jens Heyer. Das können Sie ebenso mit vernünftigem Expertenwissen. An die angesagtesten Tendenzen im Bereich SEO und Internet Marketing zu gelangen ist ein vielschichtiger Vorgang. Kontinuierlich gibt es neue Erkenntnisse, denn Google bewacht die Premium Platzierungen, die logischerweise jeder für sich erringen will, meint Jens Heyer, GLOBAL Trendworks. Folglich bleiben mehrere Möglichkeiten, das eigene Geschäft in die Zukunft zu führen. Eine Option besteht darin, alles beim Alten zu belassen. Die Folgen dieser Entscheidung auszumalen überlasse ich dabei völlig Ihrer Einbildungskraft. Eine alternative Chance ist es, sich zu schulen und ein Grundwissen anzueignen. Das ist eine äußerst gute Entscheidung, sagt Jens Heyer aus langer Erfahrung und empfiehlt eine spezifische Weiterbildung. Wenn Unternehmensleiter und Mitarbeiter den Durchblick bei Internet Marketing und SEO haben, werden in der Regel reibungsloser die passenden Entscheidungen getroffen. Folglich können Aufgaben delegiert werden, der Arbeitsgang wird anhand von Aufgabenprofilen transparenter festgesetzt. Den etwaig verbleibenden Überschuss könnte man ggf. auch als Auftrag an einen Dienstleister wie beispielsweise. Jens Heyer, GLOBAL Trendworks auslagern. Angesichts der hohen Wichtigkeit einer hervorragenden Platzierung bei Google erstellt Ihnen Jens Heyer eine umfassende Analyse Ihres Marktes und erstellt mit Ihnen gemeinschaftlich eine effiziente Marketingstrategie nach seinem Erfolgskonzept. Das hat er bereits vielmals bewiesen und erlebt, z. B. in der eigenen Familie bei seiner Partnerin Jessica Stümmler, die gleichfalls langjährig als Unternehmerin erfolgreich in Vermarktung und Vertrieb aktiv ist. Außerdem hat Jens Heyer von Anfang an mit gezieltem Marketing die geschäftliche Entwicklung seiner Partnerin Jessica Stümmler flankiert, die es mit Auszeichnung als selbständige JEMAKO Vertriebspartnerin bis an die Spitze Ihres Partnerunternehmens JEMAKO geschafft hat. Jens Heyer und Jessica Stümmler vereinigen in ihrer Partnerschaft demzufolge nicht nur die strategische Planung am Reißbrett. Die praktische Vertriebserfahrung von Jessica Stümmler, selbständige JEMAKO Vertriebspartnerin, Telgte, die sie im Übrigen in der gemeinsamen Entwicklung erfahren hat, rundet den marktorientierten Teil ab, der das Knowhow von Jens Heyer ausmacht. Beim Aufbau des eigenen Unternehmens und der Arbeit für die Partnerin Jessica Stümmler, Telgte, hat Jens Heyer bereits vor Jahren gezieltes Vertriebswissen professionell umgesetzt. Jens Heyer, GLOBAL Trendworks bietet Ihnen also weiterführend zu fundiertem Knowhow im Internet Marketing mit seinem aus der Tätigkeit für seine Partnerin Jessica Stümmler, selbständige JEMAKO Vertriebspartnerin, Telgte, erfolgreich angewandten Wissen im Abschnitt Endkundengeschäft, Käuferverhalten, Neukundengewinnung und Kundenbindung langjährige professionelle Erfahrungen. Verlieren sie nicht mehr kontinuierlich Käufer, die zu Ihren Mitbewerbern spazieren, weil diese bei Google vor Ihnen landen. Sie sind ab sofort in der Lage, diese Situation wesentlich zu verbessern. Sie generieren, wie bereits viele vor Ihnen, die den Tipps von Jens Heyer, GLOBAL Trendworks, Telgte nachgegangen sind, tolle Zahlen neuer Besucher und Neukunden auf Ihrer Webseite. Also ist es selbstverständlich, dass auch für Ihr Unternehmen die Perspektive am heutigen Markt rosig ist und die Umsatzzahlen kurzfristig rapide nach oben zeigen können. Tag für Tag nutzen aktuell Unternehmen fachspezifische Kenntnisse und Dienstleistungen für SEO bei Google und lassen die Umsatzzahlen mit pfiffigem Internetmarketing durch die Decke schießen. Was könnte es also für Sie und Ihr Unternehmensergebnis heißen, wenn Sie in Folge einer zuverlässigen Beratung mehr Kunden, mehr Umsätze, mehr Gewinn und auch mehr Freiheit bekommen, dadurch, dass Sie wissen wie?

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Immer dort, wo Bare Zahlungen vorkommen, sind Abrechnungssysteme verwendbar und signifikant. Für die Verwendung von Comuterkassen Systemen, Registrierkassen und Netzwerkkassen gibt es die unterschiedlichsten Lösungsansätze.. Sicher ist eine solche nach wie vor für kleinere Ladenlokale wie z.B. einen Imbiss oder eine Eisdiele sinnvoll, denn die gesetzlichen Anforderungen werden von Registrierkassen doch erfüllt. Da ein modernes auch in kleinsten Geschäften allerlei Arbeitsschritte erleichtern kann, wird dieser Trend unmissverständlich auch in diesem Fall in Richtung Systeme wie auch Netzwerk Kassen gehen. In Betrieben, wo eine größere Anzahl als nur eine angewendet wird, ist sowieso schon dieser Tage in aller Norm ein fortschrittliches Kassensystem im Einsatz, was doch gleichfalls mit der einen oder anderen Netzwerkkasse ausgestattet sein mag. Im Lebensmitteleinzelhandel sind vielmals Waagen am Platz der POS- im stationären Scanner eingebettet. Dabei werden unverpackte Waren aus der Obst- und Gemüsetheke gewogen und durch eine Produktnummer aus der Kassensoftware mit dem Grundpreis und dem zu zahlenden Wert ausgezeichnet. Waagen an der Fleischtheke eines Supermarktes sind untereinander vernetzt. Auf diese Weise kann ein Kundenvorgang an einer Waage begonnen überdies an einer weiteren Waage beendet werden. Von den Waagen werden Bons ausgedruckt, wo Artikel, Menge und Preis notiert sind und zusätzlich in einem Barcode verschlüsselt dargestellt werden. Diese Barcodes werden folglich abermals vom Scanner an der entschlüsselt und dem Verkaufsvorgang zugeordnet. Auch beherrschen Netzwerk angeschlossene Erweiterungsgeräte wie Schankanlagen in der wie auch Bondrucker in der Gastronomieküche zusammen benutzen. Die in solcher Software ankommenden Aufträge werden der Reihe gemäß verarbeitet außerdem aufeinander folgend an der zugehörigen Station (Zapfanlage oder Großküche) über erwähnten Bondrucker ausgeworfen. Mobile sind in der ebenfalls außerordentlich dienlich, da ebendiese die Bestellungen per Funk an die Kassensoftware und an Großküche wie auch Schankanlage leiten. Das erspart den Kellnern so manchen Weg und deutlich Zeit, die zur Gästebetreuung und -beratung angewendet werden kann. Ein aus Netzwerkkassen kann im Einzelhandel mehrere Betriebe eines Unternehmens gemeinsam verbinden und dabei außerdem Datenübertragung möglich machen. Somit wäre es denkbar, dass sich manche Geschäfte mit Produkten gegenseitig aushelfen können, alldieweil selbige über die Software kommunizieren konnten und die wechselseitige Unterstützung vereinbart haben. Eine andere Anschlussmöglichkeit zur Unternehmenszentrale erlaubt es, wichtige Daten zur baldigen Verbuchung an die Buchhaltung zu übermitteln. Neben den in diesem Fall beschriebenen Computerkassensystemen besitzen natürlicherweise auch noch die guten alten Registrierkassen ihre Daseinsberechtigung. Jeglicher Betrieb sollte seine eigenen Bedürfnisse festsetzen und kann folglich eine passende für das Unternehmen anschaffen.

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Gourmets und Gourmands aufgepasst. Das kulinarische Online-Magazin von mongusto startet Ende 2011 und will auf schnellstem Wege möglichst viele Genießer zum regelmäßigen Lesen animieren.

Mit interessanten Reportagen rund um Herd und Küche, verpackt in ansprechendes Design, will man kulinarisch interessierte Internetuser im deutschsprachigen Raum ansprechen. Themen mit regionalem Bezug werden dabei aufgegriffen und uns beim Schmökern in die Kochtöpfe der ganzen Welt sehen lassen. Wissenswerte Details werden, in kompakte Reportagen verpackt, aufgezeigt aber nicht auf schulmeisterliche Art transportiert. Die Redaktion von mongusto will ambitionierten Rezeptsammlern tolle Tipps und Tricks bereitstellen, Rezepte aller Schwierigkeitsstufen zum Nachkochen anbieten und dazu einladen, über den Tellerrand hinauszusehen. Genussvolles Essen und Trinken sollte nicht nur von Trends und Hypes getragener Life-Style sein. Laut Blattlinie versucht man mit dem Magazin auch gegen die geschmackliche Abflachung und Verirrung, hervorgerufen durch die moderne Lebensmittelindustrie, anzutreten. Die Überzeugung, mit ökologischen, naturnahen, regional authentischen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln auf der besseren und sicheren Seite zu sein, soll durch mongusto weiter gefestigt werden. Und so werden auch Berichte über Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Betriebe ihren Platz finden.
mongusto will beim Lesen unterhalten und setzt dabei auf die multimediale Darstellung der Inhalte. Kurzweiliges, unterhaltsames Lesen steht beim Durchblättern am PC im Vordergrund und deshalb werden die Reportagen mit Audio-, Video- und Animationseffekten unterstützt. Damit bietet das Blättermagazin von mongusto ein neuartiges Lesevergnügen. Auch für die Verbreitung auf mobilen Endgeräten ist gesorgt. Vollkommen kostenfrei und ohne zusätzliche Apps kann man so auch am iPhone, iPad und Android-Geräten schmökern.
Das mongusto-Magazin wird ausschließlich online publiziert. Eine Print-Version ist, soweit absehbar, nicht vorgesehen. Kostenlos abonnieren kann man das mongusto-Magazin unter www.mongusto.com

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Kassen bei Banketten und Seminaren sind auf den ersten Blick ungewöhnlich. Denn bei einer Hochzeit oder beim Seminar wird doch alles pauschal über einen Festpreis pro Gast abgerechnet, da wird doch nie eine eingesetzt. Den Aufwand kann ich mir doch sparen, mag so mancher Wirt denken. Jedoch, der Pauschalpreis beinhaltet bestimmte, vorab gebuchte Leistungen, wie z.B. bei einem Seminar: Wasser Flatrate, morgens Kaffee mit 1 belegten Brötchen, Mittagsmenu mit einem Tischgetränk, nachmittags Kaffee und 1 Stück Kuchen. Dieses Angebot hat der Seminarleiter gebucht für 50 Personen, der Seminarraum mit Ausrüstung wird ebenfalls pauschal abgerechnet.

Kassen machen in dem Augenblick Sinn, wo Seminarteilnehmer kein Wasser, sondern lieber Säfte oder Cola trinken möchten. Oder beim Mittagessen mehr als ein Getränk wünschen und nachmittags statt süßem Kuchen lieber ein Baguette möchten. Die kann Ihnen hier helfen, die zusätzlichen Verzehre zu erfassen und entweder mit dem Seminarleiter oder mit den Teilnehmern direkt abzurechnen. Wenn die Servicemitarbeiter ein mobiles System zur Verfügung haben, wird dort für jeden Seminarteilnehmer der Mehrverzehr eingebucht. Im Anschluss an das Seminar kann jeder einzeln mit Hilfe der über die verwalteten Daten, seine Rechnung begleichen.

Für den Seminarleiter, falls dieser Mehrkosten übernimmt, ist es interessant zu wissen, wie sich diese zusammensetzen. Auch er wird dankbar sein, wenn über die gesteuert, eine zentrale Rechnung mit detaillierten Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt werden kann. Und für Sie, als Bewirtendem, ist es extrem wichtig, den Überblick über die verzehrten Speisen und Getränke zentral abrufen zu können. Stellen Sie sich vor, bei der Abrechnung müssen erst die Papierbelege aus dem Restaurant, aus der Bar und vom Servicepersonal zusammengetragen und ausgewertet werden. Das kostet Zeit und Nerven und möglicherweise geht Ihnen auch der eine oder andere Umsatz verloren, weil es nicht ganz eindeutig war, was jetzt explizit zum gebuchten Seminarpreis gehört. Sind die Details in den vorab gespeichert, wird es keinerlei Missverständnisse geben.

Die Kasse gleicht die Daten beim Buchen ab und verarbeitet nicht verabredete Positionen direkt als Zusatzverzehr. Privatpersonen buchen die Räumlichkeiten in Ihrem Haus hauptsächlich für die üblichen Fälle Hochzeit, Todesfall oder Jubiläum. Menufolgen und Getränke werden auch hier vorab festgelegt und Sie, als Wirt, sind darauf angewiesen, dass Mehraufwand über die Systeme erfasst werden und abgerechnet werden kann. Vor allem ist es ja interessant zu wissen, wann der vereinbarte Verzehrbetrag überschritten wird. Leicht war es vielleicht, als einfach noch ein Fass Bier und drei Kisten Wein bestellt wurden. War das Fass oder die Kisten leer, hat man den Gastgeber informiert und dieser hat sich dann auch nicht lange bitten lassen, Nachschub gegen Aufpreis zu bestellen. hat man da sicherlich nicht benötigt.

Aber der heutige Gastgeber möchte seinen eingeladenen Gästen eine größere Vielfalt bieten. Das geht quer durch das Sortiment, jeder soll doch trinken können, wonach ihm der Sinn steht. Der Gastgeber hat vielleicht einen Durchschnittsverzehr von 30 € pro Gast gebucht, das kann durch zwei Champagnercocktails oder durch zehn Colas erreicht werden. Moderne lassen sich vorab entsprechend programmieren und registrieren ab Überschreitung der programmierten Verzehrmenge separat alle zusätzlich bestellten Speisen und Getränke. Die Kasse rechnet aber den vorab vereinbarten Preis ab, sollte die Verzehrmenge unterschritten werden. So sind Sie, als Wirt, mit modernen auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

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Im vergangenen Jahr wurden rund 9,1 Milliarden Essen in Deutschland ausgegeben. Des entspricht einem Marktvolumen von etwa 57,6 Milliarden Euro. Über 470.000 Betriebe zählen zum Außer-Haus-Markt in Deutschland. Darunter sind Hotellerie und mit über 220.000 Unternehmen der gewichtigste Branchenteil. Keiner dieser 220.000 Gastronomiebetriebe kommt ohne Kassensystem aus. Manche benötigen wegen großer zu bewirtschaftender Flächen sogar mehrere oder Netzwerke. Der Außer-Haus-Markt ist sehr facettenreich und reicht vom Vorstands-Kasino mit Gourmetanspruch bis zum Fernfahrer-Imbiss an der Bundesstraße“, so Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. 71 Prozent des Marktvolumens werden im Gastgewerbe erwirtschaftet, in diesem Marktsegment beträgt die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate 2,6 Prozent, in der Gemeinschaftsverpflegung, wie Kantinen in Betrieben oder Krankenhäusern dagegen nur 1,6 Prozent. Die Hauptsegmente des Außer-Haus-Marktes können nach grundsätzlichen Betriebsformen unterteilt werden. In der bestehen vier Angebotstypen mit jeweils mehreren Ausprägungen. Ein Bespiel: Der Angebotstyp Fast Food lässt sich aufteilen in die Betriebsarten Imbiss (21.103 Betriebe), Quick Service Restaurants (3.754), Abholservices/Bringdienste (1.925) und Autobahnraststätten bzw. Autohöfe (532). Die Vielfalt der Anforderungen an die benötigten Kassensysteme kann sich jeder leicht vorstellen. Ein modernes kann individuell an jede Betriebsform angepasst werden. In der Beherbergungsbranche wird nach Full-Service-Hotels (13.418), garni (7.629), Pensionen (4.680), Gasthöfen (8.801) und sonstigen Betriebsarten (4.139) unterschieden. Die Hotellerie selbst lässt sich nach Kategorien (Economic bis Luxus) oder Unternehmensformen (privat/individuell oder Ketten/Kooperation) und nach Typen (Business-, Individual-, Ferienhotel) unterscheiden. Auch für diese Betriebe lässt sich individuell ein Kassen Netzwerk planen und installieren. Angeschlossene Gastronomien oder Boutiquen werden jeweils mit den passenden Kassensystemen ausgestattet. In der Gemeinschaftsverpflegung sind es immerhin 107.317 Betriebe bzw. Einrichtungen, darunter ist das Segment Health & Care (Krankenhäuser, Altenheime, sonstige Heime) mit rund 16 Prozent zahlenmäßig am stärksten. Konjunkturmotor sind dabei die über 9.900 Alten- und Pflegeheime (rd. 7% Anteil), die einen durchschnittlichen jährlichen Zuwachs von über vier Prozent aufweisen. In Kantinen wird zwar meist zentral an einem oder zwei Kassensystemen kassiert, nachdem sich die Gäste an einer Selbstbedienungstheke mit Speisen und Getränken versorgt haben. Aber auch hier ist es notwendig, die Warenwirtschaft mit Hilfe der Daten aus der Kasse zu führen. Zum Außer-Haus-Markt zählen aber auch viele Gewerbebetriebe und Handelsunternehmen, wie Bäckereien, Metzgereien, Kioske, Tankstellen, an denen man kleine Snacks und Getränke kaufen kann, sowie Freizeitangebote mit , wie z.B. Freizeitparks, Bowlingcenter und ähnliche mit zusammen über 140.000 Betrieben, die von warmen Mahlzeiten bis zu Snacks und Süßigkeiten für die Zwischendurch Verpflegung sorgen. Ein unendlicher Markt für den Fachhandel.

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